Hallo,
nachdem meine "backfreie" Zeit wieder vorbei ist, habe ich endlich die Toffifee-Kekse gebacken, die ich meinen Kolleginnen zu meinem Geburtstag im Juli versprochen hatte. Ganz leer ausgegangen sind sie nicht, sie hatten ja eine erfrischende Überraschung bekommen, die ihnen bei den damaligen Temperaturen sicher besser geschmeckt hat, als die Kekse.
Aber jetzt schmeckt der Kaffee oder Tee mit einem Keks dazu, deshalb hat jede eine "Pommes-Box" mit Toffifee-Keksen bekommen
Hier sind die Kekse zu sehen, nachdem sie aus dem Backofen kamen und mit Puderzucker bestäubt worden sind. Das Rezept stammt ursprünglich von Beba von der Bastel-Elfe. Sie ist dort unsere Back-Queen, ich habe schon viele Rezepte von ihr nachgebacken. Wenn ihr auf den Link geht, findet ihr ihr Rezept, im Anhang schreibe ich euch ein Rezept auf, dass ich mittlerweile dafür nehme. Beide Rezepte sind super lecker, ich habe nur gewechselt, weil ich das Rezept in und auswending kenne, das ist mein Butterplätzchen-Rezept für Weihnachten.
Hier seht ihr die Kekse für meine Kolleginnen verpackt. Da wir während der Arbeit nicht immer so die Zeit haben, was zu essen, habe ich für jede Kollegin eine kleine Schachtel gemacht, die sie dann auch zu Hause in Ruhe mit einer Tasse Kaffee oder Tee geniessen können.
Ich habe eine Toffifee-Praline dazugelegt, damit sie auch wissen, was sie essen - lol -
fotografiert hat meine Tochter LieblingsLife für mich. Danke, Bussi.
Für die Verpackung habe ich die Pommes-Box von SU genommen, sowie eine Handstanze. Die STempel sind diverse aus meinem Fundus, Band aus dem Deko-Markt. Und die Papiere sind aus der Restekiste - ich habe die Resteverwertung also noch nicht aus den Augen verloren, bin immer mal wieder dran - wird ja auch irgendwie nicht weniger, kennt ihr das auch?
Und hier kommt das Rezept, das ich für die Toffifee-Kekse genommen habe.
Für Butterplätzchen rolle ich den Teig etwa einen halben cm dick aus, hier habe ich noch etwas dünner gerollt und eine etwa 5 cm große (mit Wellenkante) große Ausstechform benutzt.
Butterplätzchen mit Toffifee
500 g Mehl in eine große Schüssel sieben.
250 g Zucker
2 P Vanillezucker
1 Prise Salz dazugeben
300 g Butter in Stückchen dazu geben.
2 Eier. dazu, schnell verkneten und etwa 1 Stunde kalt stellen. Dann ausrollen und rund ausstechen.
Toffifee auf die Plätzchen legen, ganz leicht fest drücken. Eine zweite Platte
darauf legen und am Rand festdrücken. Die Kekse mit
Eigelb bestreichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° ca 12 - 15 Minuten (je nach Backofen) goldgelb backen.
Nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben
Viel Spaß beim Nachbacken
Ich wünsche euch einen schönen Tag
Viele liebe Grüße
Andrea
Mittwoch, 9. September 2015
Dienstag, 8. September 2015
Zwei herbstliche Karten
Hallo,
der Herbst hat sich gestern etwas unfreundlicher gezeigt, aber es soll wieder besser werden.
Um die schönen Farben des Herbstes etwas anzulocken, habe ich Herbstkarten gewerkelt.
Durchaus auch männertauglich, wie ich finde.
Ist der Hirsch von Bettys Creations nicht ein Traum? In den habe ich mich sofort verliebt.
Auch die Blätterstempel sind aus ihrem Shop, sowie der kleine Herbstgruß. Der zweite Schriftstempel ist von SU. Papiere aus meinem Fundus, bzw. handelsüblicher Fotokarton. Band aus dem Dekomarkt.
Ich wünsche euch einen schönen Tag
Viele liebe Grüße
Andrea
der Herbst hat sich gestern etwas unfreundlicher gezeigt, aber es soll wieder besser werden.
Um die schönen Farben des Herbstes etwas anzulocken, habe ich Herbstkarten gewerkelt.
Durchaus auch männertauglich, wie ich finde.
Ist der Hirsch von Bettys Creations nicht ein Traum? In den habe ich mich sofort verliebt.
Auch die Blätterstempel sind aus ihrem Shop, sowie der kleine Herbstgruß. Der zweite Schriftstempel ist von SU. Papiere aus meinem Fundus, bzw. handelsüblicher Fotokarton. Band aus dem Dekomarkt.
Ich wünsche euch einen schönen Tag
Viele liebe Grüße
Andrea
Montag, 7. September 2015
Weihnachtliche Geschenkanhänger mit Hirsch
Hallo,
nach unserem Einkauf am Samstag müssen ja die neuen Schätze auch getestet werden. Den Anfang macht der Prägefolder.
Eigentlich heißt der Prägefolder "Reindeer Parade" (von Crafter´s Companion), aber ich finde, der Hirsch paßt trotzdem dazu.
Hier sieht man die Prägung noch einmal etwas näher.
Das Hintergrundpapier ist ein Motivkarton mit Lederoptik. Der Stempel ist aus einem Clear Stamps von Rayher, von der Hirschstanze weiß ich den Hersteller leider nicht. Benutzt habe ich noch die Anhänger-STanze von SU, ausser dem Motivkarton habe ich handeslüblichen Fotokarton aus dem Schreibwarenladen benutzt. Band ist aus dem Deko-Markt.
Auch wenn wir "erst" September haben, so langsam muß ich wirklich an die weihnachtlichen Basteleien denken, es gibt viel zu tun, fangen wir an.
Ich wünsche euch einen schönen Abend
Viele liebe Grüße
Andrea
nach unserem Einkauf am Samstag müssen ja die neuen Schätze auch getestet werden. Den Anfang macht der Prägefolder.
Eigentlich heißt der Prägefolder "Reindeer Parade" (von Crafter´s Companion), aber ich finde, der Hirsch paßt trotzdem dazu.
Hier sieht man die Prägung noch einmal etwas näher.
Das Hintergrundpapier ist ein Motivkarton mit Lederoptik. Der Stempel ist aus einem Clear Stamps von Rayher, von der Hirschstanze weiß ich den Hersteller leider nicht. Benutzt habe ich noch die Anhänger-STanze von SU, ausser dem Motivkarton habe ich handeslüblichen Fotokarton aus dem Schreibwarenladen benutzt. Band ist aus dem Deko-Markt.
Auch wenn wir "erst" September haben, so langsam muß ich wirklich an die weihnachtlichen Basteleien denken, es gibt viel zu tun, fangen wir an.
Ich wünsche euch einen schönen Abend
Viele liebe Grüße
Andrea
Sonntagskuchen - Marmorkuchenrezept abgewandelt
Hallo,
als es im Discounter vor kurzem kleine Guglhupf-Formen gab, mußten die einfach in meinen Einkaufskorb, da ich dafür so viele tolle Rezepte gesehen hatte.
Für unseren Sonntagsnachmittagskaffee wollte ich dann Marmorkuchen backen, aber wie immer, wenn man mehrere Sachen gleichzeitig macht, geht eine Sache schief und es gab dann Schokokuchen, aber der war so lecker, locker leicht und fluffig.
Das Rezept ist für eine große Kastenkuchenform gedacht,
ich habe fast 30 kleine Guglhupf aus dem Teig bekommen.
Marmorkuchen
(Rezept noch von meiner Oma, mindestens 50 Jahre alt und für uns das beste Marmorkuchenrezept das es gibt)
300 g Butter oder Margarine zerlassen
6 Eier mit
2 P Vanillezucker und
300 g Zucker ca. 2 Minuten schaumig schlagen
2 gehäufte EL Sanapart dazu geben und weitere 2 Minuten rühren
300 g Mehl mit
1 gehäuften TL Backpulver mischen und über die Masse sieben, unterrühren
Saft einer kleinen Zitrone und die zerlassene Butter zugeben, alles leicht, aber gründ-
lich unterrühren
Jetzt kommt eigentlich der Moment, indem der Teig getrennt wird. Die Häfte des hellen Teiges in eine große gefettete Kastenform einfüllen
Ca. 7 EL Milch und
etwas Zucker sowie
2 - 3 TL Kakao zu der zweiten Teighälfte geben, gut umrühren, auf den
hellen Teig geben, mit einer Gabel leichte Wellen-
bewegungen durch den Teig "rühren"
Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° ca 50 - 60 Minuten backen.
Ich habe den kompletten Teig nach Zugabe von Milch, Zucker und Kakao in die kleinen Guglhupf-
Formen gefüllt, was sich im Nachhinein als Segen erwiesen hat, da es doch eine Kleckerei ist, eine Kastenform ist wesentlich schneller gefüllt. Aber dafür waren sie dann ein Hingucker und superlecker.
Die Backzeit betrug etwa 25 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 °
Ich habe schon viele Marmorkuchen ausprobiert, aber ich komme doch immer wieder auf dieses Rezept zurück. Wichtig ist es, die Rührzeiten einzuhalten, aber es lohnt sich. Zu dem hellen Teig kann man auch Schokostückchen geben und dann den Kakao weglassen, nur evtl. ein wenig Milch zugeben. Schmeckt auch sehr lecker.
Viel Spaß beim Nachbacken
Einen guten STart in die neue Woche
Viele liebe Grüße
Andrea
als es im Discounter vor kurzem kleine Guglhupf-Formen gab, mußten die einfach in meinen Einkaufskorb, da ich dafür so viele tolle Rezepte gesehen hatte.
Für unseren Sonntagsnachmittagskaffee wollte ich dann Marmorkuchen backen, aber wie immer, wenn man mehrere Sachen gleichzeitig macht, geht eine Sache schief und es gab dann Schokokuchen, aber der war so lecker, locker leicht und fluffig.
Das Rezept ist für eine große Kastenkuchenform gedacht,
ich habe fast 30 kleine Guglhupf aus dem Teig bekommen.
Marmorkuchen
(Rezept noch von meiner Oma, mindestens 50 Jahre alt und für uns das beste Marmorkuchenrezept das es gibt)
300 g Butter oder Margarine zerlassen
6 Eier mit
2 P Vanillezucker und
300 g Zucker ca. 2 Minuten schaumig schlagen
2 gehäufte EL Sanapart dazu geben und weitere 2 Minuten rühren
300 g Mehl mit
1 gehäuften TL Backpulver mischen und über die Masse sieben, unterrühren
Saft einer kleinen Zitrone und die zerlassene Butter zugeben, alles leicht, aber gründ-
lich unterrühren
Jetzt kommt eigentlich der Moment, indem der Teig getrennt wird. Die Häfte des hellen Teiges in eine große gefettete Kastenform einfüllen
Ca. 7 EL Milch und
etwas Zucker sowie
2 - 3 TL Kakao zu der zweiten Teighälfte geben, gut umrühren, auf den
hellen Teig geben, mit einer Gabel leichte Wellen-
bewegungen durch den Teig "rühren"
Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° ca 50 - 60 Minuten backen.
Ich habe den kompletten Teig nach Zugabe von Milch, Zucker und Kakao in die kleinen Guglhupf-
Formen gefüllt, was sich im Nachhinein als Segen erwiesen hat, da es doch eine Kleckerei ist, eine Kastenform ist wesentlich schneller gefüllt. Aber dafür waren sie dann ein Hingucker und superlecker.
Die Backzeit betrug etwa 25 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 °
Ich habe schon viele Marmorkuchen ausprobiert, aber ich komme doch immer wieder auf dieses Rezept zurück. Wichtig ist es, die Rührzeiten einzuhalten, aber es lohnt sich. Zu dem hellen Teig kann man auch Schokostückchen geben und dann den Kakao weglassen, nur evtl. ein wenig Milch zugeben. Schmeckt auch sehr lecker.
Viel Spaß beim Nachbacken
Einen guten STart in die neue Woche
Viele liebe Grüße
Andrea
Abonnieren
Posts (Atom)








